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  • Corinna Ackermann

    Corinn…

    Berater ID: 111Bewertungen: 176

    Wieder mal alles super ich Danke dir liebe Corinna....vielen lieben Dank

  • Corinna Ackermann

    Corinn…

    Berater ID: 111Bewertungen: 176

    Vielen Lieben Dank bin sehr zufrieden tolle Seite....und tolles Gespräch 100000000 Sternchen

  • Minza

    Minza

    Berater ID: 299Bewertungen: 35

    Super Beratung ....Super Gespräch ...!!!! Herzlichen Dankeschònich melde mich hundert prozentmein Engelchen   

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Glück - Es wird Zeit, dass auch du es findest

Glück - Es wird Zeit, dass auch du es findest

Glück. Was ist das überhaupt?

Viele wollen es. Viele suchen es. Viele wünschen es sich. Viele sprechen davon.

Aber was genau ist es?

Eine der Definitionen des Dudens ist  [ ein besonders günstiger Zufall, erfreuliche Fügung des Schicksals.]

Aber was sind denn günstige Umstände bzw. Zufälle?

Ist es das volle Bankkonto?

Ist es das schicke neue Auto?

Eine Partnerschaft?

Ein gut bezahlter Job?

Die perfekte Figur?

Und es gibt Menschen die zwar all das haben und dennoch nicht glücklich sind.

In den letzten Jahren hört man immer mehr von Krankheiten wie Depressionen, psychischen Leiden aller Art und wer keinen Burnout hat, ist sowieso out.

Woran liegt es wenn uns doch scheinbar an nichts fehlt?

Wenn ich mich mit Menschen unterhalte, egal ob in meiner Arbeit oder auch in meinem Privatleben höre ich des Öfteren Sätze wie: „ Wenn ich erstmal das und jenes habe… DANN bin ich glücklich.“ Oder wenn Dieses und jenes passiert bin ich glücklich?

Und was ist in der Zwischenzeit?

Ist Glücklich-sein immer nur an bestimmte Situationen, Ereignisse oder Gegenstände geknüpft?

Darf oder kann man auch einfach so glücklich sein?

 

JA! Man kann.

 

Ich habe einen Selbstversuch gemacht. In einer Zeit in der es, um es mal auf den Punkt zu bringen, mir ziemlich besch***en ging und die Welt scheinbar über mir zusammen zu brechen drohte.

Ich stand vor einem scheinbar unüberwindbaren Berg an Problemen, Seelischen Verletzungen und hatte auf die Schnelle keine Lösungen parat. - Nein das hatte ich wirklich nicht.

Als ich also so richtig kurz vorm Nullpunkt war, stand mir eine Freundin zur Seite, die mir eines Tage aber mal so richtig den Kopf gewaschen hat.

Sie schimpfte mich und sagte mir, ich soll jetzt endlich mal wieder die Positiven Dinge sehen, die trotz des ganzen Mistes um mich herum da sind und endlich mal anfangen mein Glück wieder zu sehen.

Welches Glück? Meine Freundin beliebt wohl zu scherzen!

Völlig entsetzt und beleidigt konnte ich es erstmal nicht fassen. Wieso sagt meine Freundin das jetzt?

Wo soll ich denn in MEINER Situation das Glück erkennen? Gut, man muss dazu sagen, es war zu diesem Zeitpunkt wirklich und ohne zu übertreiben nicht gerade prickelnd in meinem Leben.

Dennoch ließen mich die Worte meiner Freundin (falls du das ließt liebe Sanne - ich danke dir immer noch :-) ) nicht los.

 

Also krempelte ich mir sprichwörtlich die Ärmel hoch. Es gab jetzt genau zwei Möglichkeiten. Entweder gehe ich jetzt mit Pauken und Trompeten unter oder ich wurschtel mich da irgendwie durch und versuche, wie es meine Freundin mir riet, endlich die Augen aufzumachen und das Glück, was mir diese besch*** Situation bringt, zu sehen.

 

Ich bin nicht unter gegangen (auch wenn es sich der ein oder andere meiner Arschengel- wie es Robert Betz so schön treffend sagt, von Herzen gewünscht hätte. - Nein, jetzt erst Recht!

Ich habe kurzer Hand beschlossen, dass ich JETZ ab diesem Zeitpunkt glücklich bin- zumindest es versuche. Völlig egal welches Problem noch kommen sollte, ich werde meinen Blick auf die schönen und positiven Dinge in dieser Situation richten.

Gut.

Das hat sich ja ziemlich leicht angehört. Wenn da nicht wieder dieses „Aber“ mit der Umsetzung wäre.

Auch hier habe ich ziemlich schnell bemerkt, dass "glücklich-sein" gar nicht so einfach ist wie ich dachte. (zumindest erstmal nicht) (Den kleinen Schalter hinterm Ohr, mit dem ich jede negative Emotion ausschalten kann habe ich im Übrigen bis heute noch nicht gefunden.)

Da ich im Grunde meines Herzens ein sehr optimistischer und Lebensbejahender Mensch bin, dachte ich mir, das kann es doch nicht sein. Wie um Himmelswillen werde ich denn jetzt endlich mal wieder glücklich?

Also begann ich im Internet zu recherchieren. Es ist schon unglaublich, was es zum Thema „Glück“ nicht alles zu lesen gibt.

Ich habe vieles gelesen. Es gab viele Tipps. Angefangen von regelmäßig Sport treiben bis hin zu Meditieren und sich Hobbys suchen.

Okay. So weit so gut. Und wo fängt man nun an?

Ich hatte zu diesem Zeitpunkt weder Zeit noch den Nerv um regelmäßigen Sport zu treiben (und das war noch nicht mal eine Ausrede) ganz zu schweigen von Hobbys. Es musste etwas anderes her. Was, was ich ganz leicht in meinen wirklich sehr gezwungenermaßen stressigen Tag einbauen ließ.

Ich begann meinen Tag einfach bewusst! – und beendete ihn auch so wieder.

Einige werden sich jetzt bestimmt fragen:“ Ah ha. Den Tag bewusst beginnen- und was macht man da?“

Ich habe in der Früh als ich aufgewacht bin, mir erstmal noch mindestens 5 Minuten für mich gegönnt. 5 Minuten in denen ich in mich rein gespürt habe, was gerade in mir vorgeht. Ich habe vom Bett aus, aus dem Fenster geschaut und das Wetter betrachtet. An den sonnigen Tagen war es natürlich sehr leicht sich über das Wetter zu freuen. Aber nach ein paar Tagen konnte ich selbst den regenreichsten Tagen was Schönes abgewinnen.

In den ersten Tagen des bewussten Aufstehens kam ich mir tatsächlich noch ein bisschen doof vor. Denn wie genau hätte das denn meine Miserie nun lösen sollen.

Es war mir egal. Ich war fest dazu entschlossen endlich glücklich zu sein. Meine Probleme zu lösen und endlich (wieder?) ein tolles Leben zu führen.

Also machte ich das einfach erstmal jeden Tag weiter. Ich legte jeden Tag meinen Fokus auf die schönen und positiven Dinge, die mir so den Tag über passiert sind. Sei es die nette Verkäuferin beim Bäcker oder die alte Dame, die sich freute, dass ich ihr meinen Sitzplatz im Bus überlassen hatte oder mein großartiger Freund, der mich einfach nur in den Arm genommen hat und meinte, Schatz, egal was kommt wir beide schaffen das zusammen. 

Nach gut drei Wochen wachte ich an diesem einen bestimmten Tag auf. Und ich musste lächeln. Dieser Tag war für mich der Wendepunkt. – (Meine ganzen Probleme und das Chaos waren, nur so nebenbei erwähnt aber immer noch da!)

Aber sie hatten eine andere Priorität in meinem Gefühlsleben! Es waren wirklich wichtige Dinge zu klären. Aber ich weigerte mich einfach,von diesen negativen Emotionen so übermann zu werden, dass ich bewegungsunfähig war.

Ich lernte die negativen Dinge zu akzeptieren wie sie in diesem Moment sind. Ich sah sie mir an. Nahm sie wahr und versuchte mit einem neutralen (egal wie schlimm die Situation war) Gefühl die Situation bestmöglich und zu diesem Zeitpunkt mir zur Verfügung stehenden Mitteln zu lösen.

Ich musste einige Verluste hinnehmen. Auch das akzeptierte ich. Sicherlich tat es weh. Ich spürte die Traurigkeit in mir und nahm auch diese dankend an. Sie gehörte nun mal zu mir.

Ich legte jeden Tag bewusst und immer wieder aufs Neue meinen Fokus auf das noch so kleinste positive Ereignis und kam zu einer interessanten und für mich sehr wichtigen Erkenntnis. Der Schlüssel zum Glück ist DANKBARKEIT.

Ich war dankbar, für die vielen kleinen Dinge die ich oft als so selberverständlich genommen hatte.

Ich war dankbar, für meine Hündin, die mich mit ihrer süßen Art immer wieder zum schmunzeln brachte.

Ich war dankbar, für das leckere Essen, das ich gerade auf dem Tisch stehen habe.

Ich war dankbar, für Menschen, die plötzlich in mein Leben traten und mir halfen.

Ich war dankbar, für die super coole Musik die im Radio lief und mich für ein paar Minuten total abtanzen liesen.

Ich war dankbar, das ich in einem einigermaßen sicheren Land leben darf.

 

Und irgendwann war ich sogar den Vollpfosten, die selbst dann noch auf mir rum trampelten, als ich sowieso schon am Boden lag, absolut dankbar. Durch Ihr Verhalten bin ich ENDLICH aufgewacht und habe bemerkt, in welcher Illusion ich früher lebte. Ich durfte endlich aus dem Schatten treten, in den ich mich habe pressen lassen.

Ich durfte erkennen, dass Menschen die sich immer so aufblähen und meinen einem Angst zu machen, eigentlich nur ganz kleine Würmchen sind, denen es leider an Liebe fehlt.

 

Ich durfte erkennen wie viel Liebe mir in dieser schweren Zeit von wildfremden Menschen, die ich heute zu meinen wahren Freunden zähle darf, entgegen gebracht worden ist.

Nach weiteren Wochen und Monaten fühlte ich mich lebendig und authentisch wie nie zuvor in meinem Leben. 

 

Ich konnte wieder richtig viel lachen -Oh jaaaa... diese unaufhaltsame bis-der-bauch-weh-tut-lachen.

Es war nicht das Ende... die Dinge haben sich nur neu sortiert.

Ich war innerhalb weniger Wochen und Monate zu einer besseren Version meiner selbst geworden.

Ich bin trotz aller Widerstände, Probleme und Ängste im Außen, ein zufriedener, selbstbestimmter, ausgeglichener und lachenderer Mensch im Innen geworden.

 

Durch Dankbarkeit und Liebe fand mich selbst und dadurch mein Glück. ♥

 

Sehr gerne helfe ich auch dir dabei! Mach endlich die Augen auf :-) es liegt doch schon vor deinen Füßen!

 

Deine Corinna Ackermann

 

 

 

Ich danke meinem Mann, meinem Papa, meiner kleinen Schlumpfilini, meiner lieben Freundin Sanne von Farrelli, meinem kleinen Don Bruzzler, meiner Oma und meinen Freunden! Ihr seid der Hammer

 

 

Text © Corinna Ackermann


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